Hochschwab

 
 
 

 
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Über das G'hackte auf den Hochschwabgipfel

Hochschwab

Land, Bundesland


Österreich, Steiermark

Gipfel / Berg


Hochschwab (2277m)

Karte


freytag & berndt WK 041

Gebirge / Gebiet


Hochschwab

Anreise


Von Norden über Mariazell - Seeberg - Aflenz oder von Süden über Kapfenberg in Richtung Thörl und weiter nach St. Ilgen bis Buchberg und zum Gh. Bodenbauer

Route


Gh. Bodenbauer (884m) - Trawiesalm (1234m) - G'hacktbrunn (1785m) - Fleischer-Biwakschachtel (2153m) - Hochschwab - Fleischer-Biwackschachtel - Rauchtalsattel - Hundsboden - Hirschgrube - Baumstall - Häuselalm (1526m) - Sackwaldboden - Gh. Bodenbauer

Ausgangspunkt


Gh. Bodenbauer

Stützpunkte


Gh. Bodenbauer, Fleischer-Biwakschachtel, Häuselalm

Wegbeschaffenheit


Schotterweg, Waldweg, Wiesenweg, markierte Wege, Schutt / Steine / Fels, Drahtseilversicherungen, Klettersteig

Beschreibung


Ausgangspunkt ist der Almgasthof in Buchberg, der Bodenbauer. Hier befindet sich auch das Hochschwabmuseum. Gourmets können im Museum auch Spezialitäten der umliegenden Bauern erstehen. Los geht's Richtung Nordost der Markierung 839 folgend. Diese Markierung verlassen wir nicht mehr bis zum Fleischer-Biwak. Es dauert nicht lange und wir verlassen den Schotterweg und gehen weiter durch den Wald. Vorbei an der Hundswand auf die verlassene Trawiesalm. Ab hier ist nun Ausdauer gefragt. Es geht richtig zur Sache. Beim G'hacktbrunn kann man sich noch mal vor der Kletterei stärken. Das G'hackte ist durch Stiegen und Stahlseile gesichert. Ein nicht allzu schwieriger aber anstrengender Klettersteig. Schließlich erreichen wir nach ca. 3 ½ Stunden Gehzeit die Fleischer-Biwakschachtel. Über den Weitwanderweg 801/805 erreichen wir in einer ½ Sunde den Hochschwabgipfel. Nicht nur die Aussicht, auch das Gipfelkreuz ist äußerst imposant. Wir steigen wieder bis zum Fleischer-Biwak ab und gehen nun geradeaus weiter auf dem Weitwanderweg. Bis auf einige felsige Absätze und etwaige Schneefelder ist dieser Weg leicht zu gehen. Am Rauchsattel besteht die Möglichkeit noch den Hochwart (2210m) zu besteigen. Vorbei an der Stangenwand und am Kleinen Speikboden über die Hundsböden geht es weiter bis zur Hirschgrube. Wer noch immer nicht genug hat kann hier noch den Zinken (1926m) besteigen. (Es ist zu bedenken dass noch ein beachtliches Stück zurückzulegen ist. Also Kräfte gut einteilen.) Nach gut 3 Stunden Gehzeit erreichen wir die Häuselalm. In der Hütte kann man sich noch einmal vor dem Abstieg zum Gh. Bodenbauer stärken. 650 Höhenmeter und 1 ½ Stunden später sind wir wieder am Ausgangspunkt beim Gh. Bodenbauer angelangt.
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Ausrüstung


Evtl. Steinschlaghelm

Autor


Markus Happer (markus.happer@gmx.at)

Deine Meinung

Vernebelt, aber trotzdem schön

Schwierigkeit: 5 von 5 Kondition: 4 von 5 Landschaft: 5 von 5
Hallo! Danke für die Anregung zur Hochschwab - Tour. Auch wenn wir leider ab 1.700m Nebel hatten, war´s am Ende doch ein toller Tag. Robert
Robert Thurner

Trotz Schlechtwetter beeindruckend

Schwierigkeit: 4 von 5 Kondition: 5 von 5 Landschaft: 4 von 5
Hallo! Eine wirklich sehr schöne, aber auch sehr anstrengende Tour. Leider macht der Hochschwab anscheinend sein eigenes Wetter. Obwohl in ganz Österreich Sonnenschein gemeldet war hatten wir Nebel, Sturm und Regen. Trotz (oder gerade deswegen) Pullover,Haube und Handschuhe war es eine sehr beeindruckende Wanderung. Harald Pölzl
Harald Pölzl

Übers G'Hackte

Schwierigkeit: 4 von 5 Kondition: 4 von 5 Landschaft: 5 von 5
Leider ahtten wir an diesem Tag sehr viel Nebel und im Gipfelbereich praktisch keine Sicht. Trotzdem hat sich die Mühe gelohnt. Diese Tour mit Abstieg über Rauchsattel, Häuselalm ist allerdings nur konditionsstarken Bergwanderern zu empfehlen
Christian Kaiblinger

Hallo!

Schwierigkeit: 3 von 5 Kondition: 3 von 5 Landschaft: 5 von 5
Eine beeindruckende, anstrengende Hochschwabtour am 26.09.2009 Markus, Angelika, Ingrid und Robert
Ingrid Hager

Vereistes G'hackte

Schwierigkeit: 3 von 5 Kondition: 3 von 5 Landschaft: 5 von 5
Am 1. Oktober 2010 war im unteren Teil des G'hackten Schnee, ab der Mitte der Fels vereist und dann ohne Klettersteigset nicht zu begehen. Wir mussten umkehren. Sonst wunderschönes Gebiet- auch bei Nebel.
Georg Wallner
Gehzeit:  ca. 8 h
Höhenmeter:  1393 m
 
Schwierigkeit:  
Kondition:  
Landschaft:  
Rundwand.:  
 
 
 

Start



Ziel


A 8621 St. Ilgen
 
 
 
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